Wissenschaft

Ruhr-Epileptologie

Die Ruhr-Epileptologie versteht sich als universitäres Epilepsiezentrum und trägt im Rahmen klinischer Forschung zur Weiterentwicklung von Diagnose- und Behandlungsverfahren bei. Eine Auswahl aktueller Forschungsvorhaben ist:

Ziel: Verbesserung der MRT-Bildgebung zur Identifikation der Ursache fokaler Anfälle - Erarbeitung von Qualitätsstandards für die MRT-Bildgebung bei Epilepsiepatienten.

Ziel: Erarbeitung und Validierung von Methoden zur Identifikation der epileptogenen Zone mittels Quellenlokalisation in der Magnetencephalographie (MEG) und Elektroencephalographie (EEG).

Ziel: Weiterentwicklung der von der Ruhr-Epileptologie maßgeblich mitentwickelten läsionsfokussierten Radiofrequenz-Thermokoagulation fokaler kortikaler Dysplasien.

Ziel: Systematische Verbesserung der Identifikation nicht-epileptischer psychogener Anfälle und Verständnis der pathophysiologischen Grundlagen dissoziativer Anfälle.

Ziel: Vernetzung der Ruhr-Epileptologie mit neurologischen Kliniken im Ruhrgebiet, Erarbeitung technischer Standards und klinischer Protokolle zum Austausch von EEG, Video und MRT-Daten. Das Projekt wird von Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung gefördert

Weiterführende Informationen:

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Neurologische Klinik

Universitätsklinikum
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